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The practical value of semantic HTML

Im Web nichts neues, aber man kann von Zeit zu Zeit trotzdem dran erinnern: Semantisches HTML zu benutzen führt ganz ohne Entwicklungsaufwand zu einer Seite, die robuster und barrierefreier ist.

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There’s already a blueprint for a more accessible internet. If only designers would learn it

Das Interne wurde, von der ersten E-Mail an, als barrierefreies Medium gedacht. HTML-Elemente haben semantische Bedeutung. Und irgendwie haben wir es trotzdem hingekriegt, diese Bedeutun in einem See aus DIVs, dem natürlich keine Bedeutung innewohnt, untergehen zu lassen.

Anne Quito erinnert in Quatz daran, dass es anders gedacht war. Und auch wenn ich die Argumentation, Barrierefreiheit sei herzustellen, weil sie gut für das Geschäft ist, zweifelhaft finde, ist es wohl die einzige, die zieht.

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A Unified Theory of Everything Wrong with the Internet

Der argumentative Bogen über die Anonymität im Internet als digital-alltägliches Äquivalent zur Fahrgastzelle und ihrer Entgrenzungen über Login-Eskapismus hin zur Filter-Bubble verdient allen Applaus. Sunday Good Read.

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What kind of ethics do front-end developers need?

«Now that the technology sector of the world is rapidly transforming all of the world’s things into digital things, many have called for more ethics in our field. That is in many instances quite a vague goal, so let’s apply it to one part of digital: front-end development. How can we be more ethical as front-end developers, what kinds of things can we do?»

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Native-Like Animations for Page Transitions on the Web

Sarah Drasners Artikel über Vue und/oder Animationen sind eigentlich ausnahmslos Must Reads. Der hier ist keine Ausnahme. Ein Blick, weit jenseits von simplen fade-out-in Effekten, hinter Page Transitions mit Nuxt.

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